5 Fehler, die Sie in jedem Fall vermeiden sollten

Der Corporate-Publishing-Spezialist Albatros Media rät Herausgebern und Verlegern, Folgendes tunlichst zu vermeiden:

1. Operation "Bleiwüste"

Durch ein Übermaß an Text entsteht für den Leser oft der Eindruck der Unlesbarkeit.
Derart textlastige Seiten werden in der Praxis vom Leser verweigert oder unzureichend genutzt.
Sorgen Sie für eine einladende Mischung aus Text- und Bildelementen.

2. Übertriebene Selbstdarstellung schadet

Seien Sie durchaus selbstkritisch. Dies fördert die Glaubhaftigkeit und Authentizität der Zeitung.
Die Meinung der Geschäftsleitung ist stets unter dem Gesichtspunkt des Lesernutzens zu beurteilen.

3. Exklusiv statt "All inclusive"

Akzeptieren Sie, dass Sie es nicht allen recht machen können. Oft sind die Interessen zu unterschiedlich.
Statt verkrampft nach dem größten gemeinsamen inhaltlichen Nenner zu suchen, denken Sie eher an unterschiedliche Ausgaben oder Mutationen. Ganz im Sinne des individuellen Lesernutzens.

4. Strafporto aus Unachtsamkeit

Oft entscheiden nur Kleinigkeiten, ob Sie einen erheblichen Betrag an Mehrporto zahlen. Achten Sie auf Portogrenzen und richten Sie Heftformat und Papiergrammatur danach aus.

5.  "1-2-3" ist zuwenig

Die Erfahrung zeigt, dass Zeitungen, die nicht zumindest 4 Mal (besser: 6 Mal) im Jahr erscheinen,
unter der Wahrnehmungsschwelle der Empfänger bleiben.
Daher unser Tipp: Verzichten Sie eher auf Umfang statt auf Regelmäßigkeit.

Kategorie: Praxis-Tipps -


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